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tifa87
15 April 2011 @ 05:53 pm




Folgen:
20
Jahr: 2003
Bewertung: 7/10

Stairway to Heaven war neben You´re Beautiful auch eines der Dramas, die am aller meisten in dem Forum empfohlen wurden. Somit habe ich gleich nach You´re Beautiful damit angefangen. Die Handlung ansich klingt schon richtig klasse und offen gestanden ist sie das auch. Aber bei diesem Drama kann ich nicht wirklich sagen, das ich die Euphorie drum Teilen kann.
Es gibt ein Haufen Dinge die mir nicht gefallen haben und das, obwohl die eigentliche Geschichte klasse ist und man die Charaktere wirklich lieb gewinnt. Aber es gibt so viele Negative Sachen an Stairway to Heaven, das ich trotz der richtig schönen und Romantischen Momente, die wirklich häufig in diesem Drama sind, keine bessere Benotung geben kann.

Die erste Folge zeigt schon, das dies ein ziemliches Herzschmerz Drama sein wird. Eines dieser Serien, wo man mit den Hauptcharakteren richtig mitleidet und so ist das auch. Jung-Suh und Song Joo sind einfach nur schrecklich süss zusammen. Die Freundschaften der beiden ist so tief, fest und innig, das es nicht verwunderlich ist, das sie sich im laufe ihrer Jugend ineinander verliebt haben.
Einfach nur beneidenswert, wen man die beiden sieht. Und das hat sich Yoo-Ri wohl auch gedacht, als sie die beiden gesehen hat. Zwei Charaktere die man in der ersten Folgen auch schon hassen lernt sind Han Yoo-Ri und ihre Mutter Tae Mi-Ra. Die zwei Hexen des Dramas, eine schlimmer als die andere.
Ich fand es schon zu beginn erstaunlich wie ekelhaft sich Yoo-Ri gegenüber Jung-Suh benommen hat. Und dies, obwohl Jung-Suh richtig liebenswert und freundlich zu ihr war. Aber Yoo-Ri ist ein Hoffnungsloser Fall. Neidisch, Boshaft und schlicht und einfach widerlich. Mir tat Jung-Suh während ihrer Kindheit einfach nur Leid. Von diesen zwei Biestern umgeben und ohne einen wirklichen Vater, der sie Beschützt, weil dieser vor lauter Liebe um Mi-Ra Blind ist und die Realität nicht sehen will. Ihr einziger Trost, der Jung-Suh bei ihrem Familiären Umständen bleibt, ist mit Song Joo nach Amerika zu gehen, um dort gemeinsam zu Studieren. Doch dies wird ihr auch genommen, da Mi-Ra und Yoo-Ri alles dafür tun, damit die zwei nicht zusammen gehen können.
Jung-Suh muss sich die ganzen Jahre alleine mit diesen Kühen rumschlagen, der einzige der ihr da noch bleibt ist Han Tae-Hwa, Yoo-Ri´s Bruder. Ich muss sagen, ich mochte Tae-Hwa das halbe Drama über nicht. Für mich hat er irgendwie ne Schraube locker, was nur zu Verständlich ist, wen man bedenkt wie seine Familie so ist. Mir ging sein ewiges "Jung-Suh, magst du mich" auf den Keks, sowie seine Gewöhnungsbedürftige Verhaltensweise. Erst gegen Ende des Dramas habe ich Tae-Hwa richtig lieb gewonnen.

Es ist krass wie Yoo-Ri nicht gezögert hat ihre Stiefschwester zu Überfahren, als diese dabei war sich mit Song Joo am Flughafen wiederzusehen.
Der blanke Hass der Yoo-Ri ewig bewegt, weil sie nicht das besitzen kann, was Jung-Suh besitzt, und zwar Song Joo´s Herz scheint sie ewig in den Wahnsinn zu treiben. Was ich bei dieser Serie nicht wirklich verstanden habe ist wie Song Joo nicht den Unfall auf den Grund gegangen ist. Bei der merkwürdigen Szene die hinterblieben ist, würde ich schon misstrauisch werden. Besonders wen man bedenkt das Jung-Shu´s Körper total verbrannt gefunden wurde. Passt nicht über ein mit der Unfallstelle. Naja. 
Tae-Hwa verschwindet mit der verletzten Jung-Suh, die ihr Gedächtnis verloren hat und lebt mit ihr und seinem Vater ein bescheidenes aber glückliches Leben. Bis Song Joo, der diese 5 Jahre in Trauer und Sehnsucht nach Jung-Suh gelebt hat, sie wiedersieht. Es ist einfach nur süss und Überwältigend wie Song Joo versucht sie für sich zu gewinnen. Was er alles für verrückte und Romantische Dinge tut, einfach nur süss. *___* Ich mag Song Joo total gerne. Übrigens mein Liebling aus dem Drama. Sowohl als Kind wie auch als Erwachsener hat er eine Art die einfach nur liebenswert, verspielt und super süss ist. Die Szene im Bad, als er in Tränen ausbricht, ist eine (von vielen) die mir wirklich nah ging. Kein wunder auch, nachdem er drei Jahre in den USA war und wieder nach Korea kommt, schafft er es nichteinmal Jung-Suh wiederzusehen und glaubt danach 5 Jahre lang, das diese Tod ist. Eines Tages trifft er allerdings eine Frau, die zwar Kim Ji-Soo heißt, ihr aber exakt ähnelt. Kein wunder das er sogar denkt, er ist verrückt.

Ich fand es total absurd, das Jung-Suh so lange gebraucht hat ihm zu sagen, das sie die wahre Jung-Suh ist, nachdem sie sich wieder an alles Erinnern konnte. Es gab Überhaupt keinen Grund dafür, es so in die Länge zu ziehen. Aber dies ist auch eine Charaktereigenschaft des Dramas. Alles wird irre in die Länge gezogen. Alles bis auf der Beginn des Dramas. Aber im laufe ist das wirklich zum Haare ausreisen. Aber das war mir wirklich zu viel des guten. Dieses ewige hin und her hat mich echt genervt.
Und als es schien das die beiden endlich zusammen sein können, obwohl Song Joo alles aufgeben musste, aufgrund das seine Mutter ihn unbedingt an Yoo-Ri verheiraten will und dieser nur eine Frau Heiraten will, erfährt Jung-Suh, das sie Augenkrebs hat. Noch ein harter Schlag für sie und Song Joo, als hätten die beiden nicht schon genug durchgemacht. Und dann will Jung-Suh Song Joo verlassen, das fand ich zwar vollkommen Verständlich, aber auch wieder so in die Länge gezogen. Das hat mich echt genervt.
Gut das Tae-Hwa dann auch versucht hat die beiden zusammen zu bringen. Auch wen das echt gedauert hat. Aber ab da an mochte ich ihn schon sehr. Mehr als "Jung-Suh´s großen Bruder". Auch wen ich ihn verstehen kann, er hat sich einfach nur in die falsche Frau hoffnungslos verliebt.

Sehr traurig als Song Joo davon erfahren hat und sich als Tae-Hwa ausgegeben hat, als Jung-Suh bereits erblindet war. Heftig wie er vor dem Kaffee sitzt und in Tränen ausbricht. Der arme. Dem ist das vollkommene Glück auch nicht gegönnt. Was mir sehr gefallen hat ist die Freundschaft die sich anschließend zwischen Song Joo und Tae-Hwa ergeben hat.
Toll war die Hochzeit zwischen Song Joo und Jung-Suh. Das er sie auch Blind geheiratet hat zeigt nur, wie enorm seine Liebe für sie ist. Wunderschön.
Und gut das Tae-Hwa und sein Vater vor allen Leuten die Wahrheit erzählt haben. Yoo-Ri gehörte ins Gefängnis und zu Mi-Ra passt die Anstalt wie Faust aufs Auge. Blöden Schnepfen, da gehörten sie schon lange hin. Bis dahin finde ich auch alles okay, aber ich verstehe das Ende nicht. Ja, ich gebe es zu, ich bin mehr der Happy End Typ, aber es gibt haufenweise Dramas wo ein Tragisches Ende wesentlich besser passt. Aber hier haben die beiden so viel durchmachen müssen und das Song Joo am Ende doch stirbt finde ich echt nicht fair. Auch Tae-Hwa´s Ende fand ich blöd. Er begeht Selbstmord um Jung-Suh seine Augen zu Spenden, damit diese ihren letzten Wunsch erfüllen kann: Song Joo´s Gesicht wiederzusehen. Und dann stirbt sie? Nachdem man sie Operiert hat? Nachdem sie ein Glückliches Leben führen kann? Nein, definitiv finde ich dies Mist. Wozu hat sich Tae-Hwa geopfert? Damit sie ein paar Monate "sehen" und Leben kann? Mir ist das alles einfach viel zu extrem...Ja, dahinter ist eine schöne Botschaft, das die Liebe auch nachdem Tod existieren kann, das sie auf ihn warten wird und sie sich ewig Lieben werden, sich wiedersehen werden. Aber nachdem sie so ein hartes und Ungerechtes Leben gehabt haben, hätte ich ihnen schon ein Happy End gegönnt.

Noch ein Punkt den ich nicht mag, ist die Unwichtigkeit der Eltern in diesem Drama. Jung-Suh wird Operiert und vom Vater keine Spur. Er ist wirklich sehr wenig dabei, wen es um seine Tochter geht. Auch Song Joo´s Mutter ist mir suspekt. Sie Interessiert sich in keinster Weise um das Glück ihres Sohnes. Besteht stur darauf das er Yoo-Ri Heiratet obwohl sie weiss, das er seit klein auf Jung-Suh geliebt hat und immer lieben wird. Ich mag diese sture Denkweise nicht. Möchte sie wirklich das beste für ihn? Ja, aber erst als sie erfährt was Yoo-Ri alles getan hat. Toll.
Naja, ich finde die Handlung ansich wirklich klasse. Und die einzelnen Charaktere sowie die Besetzung ist wirklich toll. Aber das Drama ist soooo in die Länge gezogen worden, das es wirklich nervt. Ausserdem ist es auch ein wenig, wie soll ich sagen, ja, ein Herzschmerz Drama. Geht sehr in Richtung Lateinamerikanische Telenovela rein. Ich habe noch nie so oft Schauspieler weinen sehen, nichteinmal bei Ichi Rittoru no Namida. Was allerdings wirklich fantastisch ist, ist die OST. Wunderschöne und traurige Lieder die wirklich nah gehen.
Man kann es sich ansehen, aber ich werde es bei einem Mal belassen.

 
 
Meine Stimmung: calmcalm
 
 
tifa87
26 March 2011 @ 04:55 pm



Jahr:
2010
Bewertung: 8/10
 
Diesen Film wollte ich schon seit langem sehen, da mir der Trailer sehr gut gefallen hat. Obwohl ich die erste Anime Folge vor längerer Zeit gesehen hatte und diese mir nicht sonderlich gefallen hat, hab ich dennoch erwartet, das mich der Film eventuell mehr anspricht.
Also vom Grundprinzip her finde ich Gantz schon sehr Interessant. Aber bis ich erstmal in den Film gefunden habe, war dieser fast schon zu Ende. Mir waren manche Dinge ein wenig zu Hoch. Okay, gegen Ende versteht man eigendlich worum es da geht und was die dort machen müssen, obwohl noch viele Fragen offen stehen. Aber am Anfang fand ich alles doch sehr Konfus.

Kurono und Kato kennen sich zwar schon seit Kindertagen, sind aber von Grund auf sehr verschieden.
Kato zeigt im ersten Augenblick das er ein Hilfsbereiter Mensch ist, indem er sein eigenes Leben aufs Spiel setzt um das eines fremden zu Retten. Kurono wirkt zwar auch hilfsbereit, scheint aber ein bisschen mehr Ansporn zu brauchen als Kato. Im Gegensatz zu seinem Freund ist er allerdings ein kleiner Perversling, feige und Egoistisch. Im laufe des Film wird das auch etwas deutlicher, bis Kurono aufgrund seiner Arroganz und Überheblichkeit das Leben zwei wichtiger Menschen verliert.

Es gibt schon ein paar Matschszenen und an Blut wird in diesem Film auch nicht gespart, aber man kann sich den durchaus ansehen.

Ich fand ja die Szene in der Garage krass, als sie einfach das Alien-Kind oder was das war skrupellos Töten. Und nur aus Geldgründen. Genauso krass fand ich aber anschließend als ein anderer Alien (?) die Leute dort Gnadenlos Tötet. Und das vor Katos Augen, der in diesem Augenblick zurecht Traumatisiert ist. Das muss man sich erstmal Vorstellen.
Angeblich kommt man nachdem Tod in den Himmel und auf einmal finden sie sich in solch einem Makaberen Spielchen wieder.

Was ich mag ist die Zuneigung die Kishimoto von Anfang an für Kato empfindet. Es ist süss wie er sie Beschützt und wie sie immer an ihm klebt. Schon traurig das die beiden am Ende sterben. Jetzt muss Kurono das Spiel fortsetzen und an die 100 Punkte kommen und Kato wiederbeleben. Ich bin schon gespannt wie es weitergehen wird. Auch wen ich den Film Zeitweise ein wenig Seltsam fand, ist die Grundgeschichte wie gesagt nicht schlecht. Mal sehen ob Kurono sich verändert und hinter den Sinn dieses Spiels kommt.
Freue mich schon auf den zweiten Teil. :)


 
 
Meine Stimmung: annoyedannoyed
 
 
tifa87
26 March 2011 @ 04:18 pm


Folgen:
16
Jahr: 2009
Bewertung: 10/10
 
Mein erstes K-Drama. Mir war einfach mal nach einer Abwechslung, somit habe ich mich bei diversen Foren umgeschaut und nachgesehen, welches K-Drama unter den Fans am Beliebtesten ist. You´re Beautiful wurde dort von jedem empfohlen und von jedem zweiten auch als „Bestes K-Drama“ bezeichnet. Nachdem ich mir die Handlung durchgelesen hatte, kam ich auf dem Geschmack und dachte es doch mal zu versuchen.
Es klingt schon sehr amüsant wen man bedenkt das Gemma, eine lustige, gutgläubige und liebenswerte Novizin sich als ihren Zwillingsbruder, der Sänger ist, ausgeben muss und der Boyband A.N.JELL beitretet. Diese hat drei Mitglieder: Der immer fröhliche, verspielte und kindliche Jeremy. Der ruhige, sanfte und Herzensgute Kang Shin Woo. Und der empfindliche, ernste und Arrogante Hwang Tae Kyung. Mit Hilfe des Managers muss sie sich einen Monat lang als Go Mi Nam ausgeben und eine ganz neue Situation durchleben.

Ich mag Go Mi Nam oder besser gesagt Go Mi Nyu. Sie ist so unglaublich Naiv, unerfahren und tollpatschig das sie mich jedes mal zum lachen bringt wen sie mal wieder bei Hwang Tae Kyung ins Fettnäpfchen tritt. xD  Und das passiert oft. Es gibt so viele Szenen wo ich nur dachte „adorable“. Und welche wo ich vor lachen nicht mehr konnte. Wie die Kloszene bei Hwang im Zimmer. Arme Go Mi Nam. Ja, solche Toiletten können echt Gefährlich sein. :P
Offen gestanden mag ich alle vier unheimlich gerne. Jeremy ist einfach nur süss. *____*
Bei ihm hatte ich von Anfang an den Eindruck, der ist aus einem Manga geschlüpft. So benimmt er sich jedenfalls. Und diese „Angst“ die er hat, weil er sich von Go Mi Nam angezogen fühlt und er nicht weiß das sie ja eigendlich ein Mädchen ist, finde ich so witzig. xD Was der sich immer für einen Film dreht. So genial. Kang Shin Woo tat mir größtenteils schon Leid weil er ja ein echt liebenswerter Kerl ist und Go Mi Nams Zuneigung eigendlich verdient hat. Aber bei Dreiecksbeziehungen ist das nun mal so. Für mich verkörpert er den Traummann schlechthin. Aufmerksam, Herzensgut, liebenswert und gutaussehend. Ich mag ihn. :) 
Und was kann man zu Hwang Tae Kyung sagen. Er ist zweifellos mein Lieblingscharakter. Was hat der Typ geile Gesichtsausdrücke drauf, ich könnte mich jedesmal vor lachen kugeln. Er ist schon ein sehr „Spezieller“ Mensch, etwas Exzentrisch, aber super lustig. Eine dieser Szenen wo ich tränen gelacht habe und wo ich immer wieder das lachen kriege wen ich die sehe, ist als Hwang so Friede-Freude-Eierkuchen mitten auf dem Feld steht und Musik hört, denkt das die Welt so wundervoll ist, dieser dann einen Mann sieht der ihn „anscheinend zuwinkt“, was er denkt, obwohl dieser ihn auf die Gefahr aufmerksam machen will, das ein Wildschwein angerannt kommt. Gott, als Hwang das erstmal bemerkt und anfängt davon zu düssen, das ist so Manga-like das ich diese Szene einfach liebe. xDDD

Aber ich mag es sehr wie Go Mi Nam ihm Stück für Stück immer mehr ans Herz wächst. Hab eigendlich nicht erwartet das er sie so schnell entlarvt, aber es ist toll wie er ihr immer Hilft obwohl er Anfangs eigendlich nicht will und sie immer für ein Klotz am Bein hält. Die Beziehung der beiden ist wirklich toll. Zu genial wie er sie immer nennt „Schwein-Hase“ und so süss als er dem Kuscheltier einer Operation Unterzieht, um dem Hasen eine Schweinenase zu verpassen. Also das Drama hat schon super niedliche Szenen, sehr lustige, Romantische und auch traurige. Eine dieser traurigen Szenen ist wohl als Go Mi Nam erfährt, das ihre Mutter nicht mehr am Leben ist. Das ging schon sehr unter die Haut. War aber auch eine schöne Szene da Hwang seine Berührungsängste vergisst und sie einfach Umarmt. *___*

Wer ein absolutes Mitstück ist, ist jawohl Yoo He Yi. Arrogantes, eingebildetes, nerviges und Neidisches Weib. Die ging mir Zeitweise wirklich unheimlich auf die Nerven. Und obwohl sie Hwang dazu zwingt ihr Freund zu werden finde ich es so geil von ihm, wie er ihr andauernd einen rein würgt. Geschieht der ollen Zicke nur recht. :P

Mein Fazit: Mir muss schon ein sehr sehr gutes K-Drama über den Weg laufen damit dieser You´re Beautiful Überbietet. Dieses Drama ist für mich so ein Drama wie „Hana Yori Dango“, mit dem ich von Anfang bis Ende super viel Spaß hatte. Wo man die Charaktere unglaublich lieb gewinnt und mit den Hauptcharakteren mit fiebert, bis sie endlich zusammen kommen. Was You´re Beautiful auch so besonders macht, ist die Riesen Portion an Humor. Ich hab mich so oft schlapp gelacht das mir die Tränen gekullert sind.
Auch ein Pluspunkt ist die OST. Also die Musik des Dramas ist einfach nur Top. Meine Lieblingslieder sind zweifellos Promise, Lovely Day, Still, Descend from the sky und Without Saying. Obwohl My Heart´s Calling auch sehr schön ist. Naja, ich denke der ganze Soundtrack ist toll. In den 16 Folgen gibt es so viele tolle Augenblicke, Szenen, Momente das ich noch 4 Seiten mehr drüber schreiben könnte. Aber ich will es mal dabei belassen. Was ich auch noch mal betonen und loben möchte ist die Glanzleistung von Jang Geun Suk. Hab nur selten einen Schauspieler gesehen, der mich so vom Hocker haut. Brilliant Interpretiert.
Das ist durchaus ein Drama was ich jedem ans Herz legen würde. You´re Beautiful sollte man gesehen haben.
 


 
 
Meine Stimmung: calmcalm
Ich höre gerade: F.T Island Mix
 
 
tifa87
10 January 2011 @ 02:58 pm

 
Folgen: 9
Jahr: 2010
Bewertung: 7/10
 
Himitsu hat in der Tat eine außergewöhnliche Geschichte. Ich muss sagen das ich zu beginn ein wenig Unsicher war, ob mir diese Handlung auch zu sagen würde. Aber da die meisten um mich herum meinten, das dass Drama richtig gut sei, hab ich mir doch gedacht mal rein zu schnuppern. Offen gestanden hat mich Himitsu in keinem Moment wirklich gepackt. Zeitweise fand ich die Geschichte recht schwach und in die Länge gezogen. Es sind zwar nur 9 Folgen, aber wen es 6 gewesen wären, hätte es mich auch nicht gestört.

Es ist schon sehr tragisch wie Naoko ums Leben kommt. Aber was danach passiert, ist wohl die schwierigste Situation der sich die Familie Sugita jemals im Leben stellen wird. Naokos Körper ist Tod, doch ihre Seele lebt im Körper ihrer kleinen Tochter Monami weiter. Aber wo ist Monamis Seele hin? Heisuke hat zwar seine Frau nicht verloren, dafür aber seine Tochter. Doch kann man auf diese Art und Weise weiter als Ehepaar Leben?
Die Folgen Handeln darum, wie Naoko und Heisuke versuchen ein „normales“ Leben zu führen und das beste daraus zu machen. Dazu kommen aber viele Probleme hinzu, Eifersucht von beiden Seiten aus und die Suche nach der Wahrheit. Danach, wieso dieser Unfall wirklich passiert ist.

Ich fand die Entscheidung von Naoko gut, ihr Leben jetzt als „Monami“ zu Leben. Allerdings fand ich es nicht okay von ihr, das sie Soma direkt von Anfang an abgewiesen hat. Ich meine, wen Soma doch eigendlich Monami´s Freund ist, dann hätte sie mit dieser Situation ein wenig besser Umgehen können. Besonders als Reife und Erwachsene Frau, fand ich ihre kühle Art die Sache an zu gehen doch sehr Negativ. Soma konnte einem schon Leid tun, da hab ich wirklich was anderes von Naoko erwartet.
Obwohl ich auch verstehen kann, das es nicht so einfach ist auf einmal das Leben ihrer Tochter Leben zu müssen. Die Entscheidung war bestimmt nicht einfach und im Gegensatz zu Heisuke, hat sie sich doch schneller mit abgefunden als er.
Das war auch so ein Punkt den ich ein wenig komisch fand. Es kam mir so vor, als ob es nicht so schlimm sei, das Monami eigendlich „Tod“ sei. Ja, ihr Körper lebt, aber beide haben ihre Tochter verloren und die „Trauer“ um Mona war mir wirklich ne Ecke zu Mager. Da habe ich schon mehr erwartet, immerhin geht es um die eigene Tochter. @_@
Heisuke hatte es auch nicht einfach. Ich fand es allerdings gut, das er versucht hat den Dingen auf den Grund zu gehen, was die Sache mit dem Unfall anging. Die Familie Kajikawa konnte da einem schon recht Leid tun. Letzten Endes konnten sie ja auch nichts dafür, das der Ehemann und Vater den Unfall verursacht hat. War schon echt toll von Heisuke, das er die Wut hinter sich gelassen hat und sich doch sorgen um die Familie gemacht hat.

Die Beziehung zwischen Heisuke und Naoko wird im laufe immer komischer. Zwar möchte Naoko als Monami Leben, doch wirklich klar kommt sie nicht damit, das andere Frauen in Heisukes Leben treten könnten.
Ihre Eifersucht ist zwar da, doch sie scheint im Verlauf besser darauf klar zu kommen, als ihr Ehemann, der irgendwann vor lauter Eifersucht Explodiert. Seine Verhaltensweise war nicht nur extrem sondern auch ekelhaft. Das er Naoko liebt verstehe ich zwar, aber das er so weit gegangen ist, das kann man nicht gut heissen. Ich denke die beiden hätten besser über die Dinge reden müssen.
Naoko war zwar schon bereit bzw. hat sie sich eher damit abgefunden Heisuke von nun an „Vater“ zu nennen und ihn auch so zu behandeln, doch Heisuke war noch weit entfährnt davon, damit Leben zu können. Wenn sie sich ausgesprochen hätten, dann wäre das alles bestimmt nicht Vorgefallen.

Was ich auch sehr heftig fand, war die Szene in der Vorletzten Folge, wo Heisuke und Naoko sich ins Bett legen und es quasi "tun" wollen. @_@ Da dachte ich auch ich gucke nicht richtig. Es wundert mich allerdings nicht das Heisuke nicht konnte, immerhin hat er dort den Körper seiner Tochter liegen. Das war schon übel...*hust*
Das Ende hat mir auch nicht sonderlich gefallen, weil es nicht wirklich klar ist, ob Monami den nun wirklich wieder sie selbst ist oder ob Naoko die Jahre nur so getan hat, als sei sie Monami. Was ich schon eher glaube, denn sonst wäre es sicherlich aufgefallen, wen die beiden immer da gewesen wären. Vielleicht ist die wahre Monami auch nie da gewesen und Naoko hat das alles nur vorgetäuscht damit Heisuke, der ansonsten bestimmt nicht in der Lage gewesen wäre, sein Leben weiter zu Leben.

Die Hochzeit zwischen Kajikawa und Monami konnte man sich irgendwie denken. Zwar wurde mehr auf die Beziehung mit Soma eingegangen und für einen Moment hab ich auch gedacht, das Naoko sich sogar in Soma verguckt haben könnte, aber als er nach Amerika ging, war es mir fast schon klar das der auch nicht mehr in Monamis Leben zurückkommen würde.
Ich finde es so nicht schlecht, das Naoko ihr Vorhaben durchgeführt hat und weiter als Monami Lebt. Aber da frage ich mich auch, was eigendlich mit der wahren Monami passiert ist?
Naja, das Drama kann man sich eigendlich schon angucken, aber es gibt doch einige Punkte die mich ein wenig stören. Dazu kommt auch, das es mich nicht sonderlich vom Hocker gehauen hat und somit auch bestimmt kein zweites mal sehen werde.
Dafür war es für mich doch nicht so das wahre.


 
 
Meine Stimmung: jealousjealous
 
 
tifa87
08 January 2011 @ 01:30 pm


Folgen:
11
Jahr: 2007
Bewertung: 10/10

Die erste Staffel von Iryu hatte mir damals schon so gut gefallen, das ich mir die zweite direkt danach angesehen hab. Irgendwie hat dieses Drama ein total geniales „Spannungs- Effekt“, das ich besonders von einem Arzt-Drama niemals erwartet hätte.
Neben Code Blue ist Iryu mein Lieblingsdrama in diesem Genre, deswegen könnte ich mich dafür treten, das ich immer noch keinen Bericht zu der zweiten Staffel geschrieben habe. Aber okay, besser spät als nie. :P 

Wenn ich an Iryu denke, muss ich direkt an Aesthetic denken, da dies einer dieser Insert Songs ist, der mich absolut bewegt hat.
Besonders an traurigen Szenen, da bekommt man eine totale Gänsehaut bei. Und die zweite Staffel hat auch unheimlich viele dieser „Traurigen Momente“.
Ich mag das Neue Team, was sich Asada zulegen muss. Zu beginn dachte ich zwar bei manchen, die sind ja voll daneben, aber nach und nach, wen man sie genauer kennen lernt und auch sieht, mit welchen Persönlichen Problemen sie zu kämpfen haben, dann werden sie einem gleich Sympathischer.
Asada muss zwar zu erst das Vertrauen von ihnen gewinnen, aber ich mag es wie Asada das macht. Er ist sowieso ein Mann mit einer tollen Persönlichkeit, der setzt versucht seinem Team Mut zu machen und sie niemals im Stich lässt. Egal wie schwer die OP auch sein mag, wie klein die Hoffnungen für diesen Menschen sind, Asada gibt nicht von Anhieb aus auf. Er ist jemand, der an seine Ideale und an seine Fähigkeiten glaubt und anderen auch an seine Fähigkeiten glauben lässt. Bei so einem Arzt muss man wirklich keine Angst haben.

Noguchi war auch in dieser Staffel mal wieder ein Ekel. Der wird es wohl nie lernen. @_@
Das traurige an diesem Drama ist doch eigendlich, das es die Realität widerspiegelt. Es gibt Menschen auf der Welt, denen der Rum, der Gute Name eines Krankenhauses wesentlich wichtiger ist, als der Patient. Und das ist ekelhaft!
Aber die haben es sich leicht gemacht, einfach die Patienten mit einem schwierigeren Eingriff zu Asada ab zu schieben. Zum Glück ist Asada nicht so und hat sein Herz am rechten Fleck.
Ausserdem hat er ein tolles Team, auch wen sie Zeitweise wie ein Haufen Unverantwortlicher Idioten rüber kommen. *lach* Aber gemeinsam sind sie in der Lage, vielen Menschen zu helfen. :D

Mir haben die Folgen sehr gefallen und auch die neuen Charaktere die dazu gekommen sind, fand ich sehr Interessant. Es gibt lustige, schöne und Tränenreiche Momente und auch wen das ein Drama ist, wo die Patienten die Asada behandelt nicht sterben, wie in anderen Arzt-Serien, so finde ich das hier nicht schlecht. Dieses Drama vermittelt immerhin etwas ganz anderes und das finde ich klasse. Offen gestanden hab ich mir direkt danach eine dritte Staffel gewünscht und bin wirklich Glücklich darüber, das sie diese jetzt auch gemacht haben. Die werde ich mir schon bald ansehen. :D Iryu´s zweite Staffel kann ich genauso empfehlen wie die erste. Es ist ein wirklich tolles Drama, was man gesehen haben sollte.


 
 
Meine Stimmung: hungryhungry
 
 
tifa87

Jahr: 2009
Bewertung: 7/10
 
Ehrlich gesagt habe ich angefangen diesen Film zu gucken, ohne wirklich eine Ahnung zu haben, worum es dort geht.
Aber da ich Vampir-Filme sowieso super gerne mag, war mir das schon recht so. Manchmal ist es auch Spannend einen Film zu gucken, von den man nicht gleich weiss, worum es geht.
Auch wen ich sagen muss, das ich von dem Manga bzw. Anime einiges gehört hatte, aber wirklich Interessiert, hat es mich dann doch nicht.

Von der Grundgeschichte finde ich diesen Film schon richtig gut.
Saya ist ein sehr Mysteriöses und Interessantes Mädchen. Sie hat sich die Aufgabe gestellt, alle Vampire die ihr über den Weg laufen zu eliminieren, bis sie auf das Oberhaupt dieser trifft.
Saya selbst ist zur Hälfte ein Vampir und obwohl sie für eine bestimmte Organisation Arbeitet und es Leute um sie herum gibt, scheint man sie nur als „Mittel zum Zweck“ anzusehen. Wirkliche Freunde hat Saya nicht bzw. weiss sie wahrscheinlich auch kaum noch, was das ist. Bis sie sich in der Schule eines US Amerikanischen Stützpunkt infiltriert und dort auf Alice trifft.
Alice wird von zwei Vampiren angegriffen und von Saya gerettet. Sie sieht zu, wie Saya die zwei Tötet und ab da an ändert sich auch für Alice ihr Leben. Das ihr Vater ermordet werden würde, das konnte man sich schon denken.
Ich mag eigendlich die kleine Freundschaft oder Zuneigung, die sich zwischen Saya und Alice in diesem Kampf ums Überleben entwickelt.

Das ist wieder einer dieser Filme, an denen man nicht gerade an Blut gespart hat.
Manche Szenen sind sehr Übertrieben und Unrealistisch Dargestellt, aber es ist nicht wirklich etwas, was mich gestört hat. Zu solchen Filmen passt das schon fast, das man viel Fantasie rein steckt.
Trotzdem muss ich sagen, obwohl der Film ganz Unterhaltsam ist, hat der mich Zeitweise auch ein bisschen gelangweilt.
Die Geschichte verliert manchmal ein wenig an Spannung und der Kampf gegen Sayas Mutter fand ich auch nicht sonderlich Spektakulär. Auch das Ende habe ich nicht so ganz verstanden. Wird Alice in eine Psychiatrische Anstalt gesteckt?
Und wo ist Saya? Wird sie wieder zurück finden?
War mir ein bisschen offen. Vielleicht gibt es ja mal einen zweiten Teil zu. Ich fand den ganz Unterhaltsam, aber mehr auch nicht.
 

 
 
Meine Stimmung: thirstythirsty
 
 
tifa87

Folgen: 10
Jahr: 2010
Bewertung: 9/10
 
Freeter ist für mich ein Drama das gut zeigt, wie wichtig es in Japan ist eine „anständige“ Arbeit zu haben und welcher Druck dadurch auf die Kinder ausgeübt wird.
Seiji ist ein Junger Mann, der nach seinem Uni Abschluss angefangen hat, bei einer Firma zu Arbeiten. Allerdings kommt er mit den Menschen und dem System des Unternehmens nicht sonderlich klar und so kündigt er seine Arbeit nach drei Monaten.
Sein Vater reagiert darauf empört und wütend, versteht nicht wie sein Sohn nur so „dumm“ sein kann nach nur drei Monaten eine so wichtige und gute Arbeit zu kündigen.
Doch Seiji lässt sich von seinem Vater nicht Unterkriegen und sucht sich eine neue Anstelle. Das ist allerdings wesentlich schwieriger als erwartet. So beginnt er eine Zeit Part-Time Jobs anzunehmen, die er aber nach weniger Zeit ebenfalls kündigt.
Durch die Probleme mit seinem Vater, den ganzen Druck den er hat um eine gute Arbeit zu finden, schließt er sich in seinem Zimmer ein und zieht sich von der Gesellschaft zurück.
Bis seine Mutter an einer starken Depression erkrankt.
Die ständigen Streitereien zwischen Seiji und seinem Vater bringen Sumiko zum kollabieren. Allerdings ist das nicht der Hauptgrund, da sich in kürze feststellt, das Sumiko seit 10 Jahre lang von ihren Nachbarn gemobbt wird.

Das ist der Entscheidene Punkt den Seiji dazu bringt, seine Arbeit im Straßenbau ernst zu nehmen und alles daran zu tun, um seiner Mutter ein Haus zu kaufe.
Ich denke das Seiji am Anfang recht Unreif ist und sich von dem Japanischen System ein wenig im Stich gelassen fühlt. Aber der schwierigste Punkt ist wohl das Verhältnis zu seinem Vater, der einfach nur ein Kotzbrocken ist.
Ich habe ja viele Dramas gesehen, doch so ein Vater wie den von Seiji hab ich noch nie erlebt. Und auch wenn es Momente gab wo es schien als würde er mal seinen Stolz ablegen, so dauert das immer nur 5 Minuten an und dann fängt er schon wieder an, auf seinen Sohn drauf zu hauen. Ich denke, wen er anders zu Seiji gewesen wäre, ihm von Anfang an Unterstützt hätte und seine Arbeit, seine Bemühungen auch mal anerkannt hätte, dann wäre das Familienleben wesentlich einfacher ausgefallen. Auch für seine Frau.

Ich finde es aber schön das Seiji eine Arbeit gefunden hat und auch Arbeitskollegen, die er mag und schätzt. Das er eine Anstelle hat wo er jeden Tag gerne hingeht, auch wen es am Anfang gar nicht so einfach war. In den einzelnen Folgen wird er immer Reifer, lernt viele neue Dinge dazu, muss aber auch einige Sachen aushalten, die unfassbar sind.
Es gibt Augenblicke wo man wirklich mit ihm heulen könnte, weil es einfach zu viel wird.
Was ich ja wirklich zum kotzen fand war die Einstellung von seinem Vater. Das er ständig meinte, das er keine Arbeit hätte, weil ein Halbzeitjob keine Arbeit ist. Und das er sich was anständiges suchen soll, die Arbeit die Seiji nachgegangen ist somit auch als gering angesehen hat. @_@ Boah der Typ ist mir so Unsympathisch.

Wo ich mir auch dachte „typisch Japaner“ ist, als sie herausgefunden haben das Nishimoto hinter den Mobbing an Sumiko steckt und sie der alten nichts gesagt haben. @_@ Boah so eine blöde Kuh! Ich hätte der mal ein paar Takte gesagt, gestörte alte!!!
Mir tat das total Leid, das Seiji die eine Million Yen die er für den Umzug gespart hatte, wegen dieser Nishimoto dann auch verloren hat.
Dabei hat er so hart dafür gearbeitet und was am wichtigsten ist, er wollte seiner Mutter helfen ein neues Leben an zu fangen.
Wer mir auch auf den Keks ging, ist die Schwiegermutter von Seijis Schwester. Noch so eine, die nichts besseres zu tun hat, als ihre Nase in die Ehe ihres Sohnes zu stecken. Zum Glück hat der am Ende auch mal erkannt, das seine Mutter da eigendlich nichts zu Entscheiden hat. Ayako konnte einem da schon recht Leid tun.

Also ich finde das Drama wirklich sehenswert. Es gibt schöne Folgen, die zeigen wie schwer ein Familienleben auch sein kann, wen keine gute Kommunikation herrscht und wen man nicht wirklich aufeinander eingeht.
Aber neben der Familie Take, mag ich auch sehr gerne die Beziehung zwischen Seiji und Manami. Manami ist ein tolles Mädel, mit einer sehr liebevollen und starken Persönlichkeit. Nur ist sie genauso Schüchtern wie Seiji und ich dachte schon, aus ihnen wird nichts, da es so schien, als würde sich keiner trauen das zu sagen, was sie für einander empfinden.
Zum Glück hat Seiji doch noch den Mut gefunden. :D

Ich mag es wie sie sich gegenseitig helfen. Aber auch Teppei, Akari etc. sind alle total liebe Arbeitskollegen. Auch wen ich Akari zu beginn nicht sonderlich mochte, aber ihre Beziehung zu Teppei ist einfach nur süss. Jedenfalls ab den Punkt wo sie erkennt, das Geld keine wirkliche Rolle spielt, sondern das der Mensch viel wichtiger ist, als das was er in der Brieftasche hat.
Schön ist auch, das Sumiko sich am Ende doch noch etwas erholt hat und das sie wieder aufrichtig lächeln konnte. Die arme Frau hat wirklich einiges Überstehen müssen. :(
Man kann sich das Drama durchaus ansehen. Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen. ;)


 
 
Meine Stimmung: sleepysleepy
 
 
tifa87
03 January 2011 @ 08:54 pm



Folgen:
10
Jahr: 2010
Bewertung: 9/10
 
Nagareboshi hat mich von der Handlung her ziemlich angesprochen, da es ein trauriges Drama zu sein schien und mir Stimmungsmässig einfach danach war.
Risa ist ein Mensch in dem man sich leicht hinein versetzen kann. Wenn man bedenkt wie ihr Leben bisher gewesen ist und was ihr auf einmal alles zustößt, ist es nicht verwunderlich das sie sich das Leben nehmen möchte.
Mir war Risa von Anfang an sehr Sympathisch, auch wen sie vielleicht Anfangs etwas abweisend ist, aber man kann ihr Verhalten nur zu gut verstehen. Seit klein auf muss sie sich mit ihrem Bruder, der nichts besseres zu tun hat als ihr das Leben schwer zu machen, durchs Leben schlagen. Von Schulden geplagt findet sie keinen anderen Ausweg als in der Sexindustrie zu Arbeiten. Wehrendessen macht sich ihr Bruder ein schönes Leben auf ihre kosten.

Ich finde es erstaunlich wie sie ihn nur ausgehalten hat. Hab nur selten so einen Groll gegen jemanden geschoben, wie gegen Shuichi. Der Typ ist einfach nur das letzte! Allein schon sein Anblick hat mich von Folge zu Folge auf die Palme gebracht.
Nur gut das Risa auf Kengo trifft und dieser sie vorm Selbstmord rettet.
Auch wen es am Anfang nur darum geht Maria-chan zu Retten und er nicht davor zögert ihr ein erstaunliches Geschäft vor zu schlagen. So müssen die zwei so viele Hürden Überstehen, das es nur eine frage der Zeit ist, das sie sich ineinander verlieben.
Kengo ist ein wirklich liebevoller Bruder. Er und Maria-chan sind das extreme Gegenteil von Risa und Shuichi. Es muss wirklich hart sein zu Erfahren, das deine kleine Schwester, die noch so Jung ist ums Leben kommen wird, wen sich nicht ein Organspender findet.
Seine Verhaltensweise mag vielleicht nicht die richtige sein, aber kann man auch sagen das es falsch ist zu versuchen das Leben eines geliebten Menschens zu Retten?
Es ist wirklich Mutig von Risa das sie das einfach machen will, obwohl es zu beginn nur ums Geld geht. Aber im Nachhinein möchte sie Maria-chan aus ganzem Herzen Retten, nicht nur ihretwegen, sondern auch wegen Kengo.

Ich mag die Entwicklung der Geschichte Die Probleme die aufkommen, die Werte die in jeder Episode vermittelt werden, das Risa erleben kann was eine wirkliche Familie ist...Es ist ein sehr schönes Drama, was einem wirklich zu Tränen rühren kann.
Mir ging besonders Shota´s Tod nah. Gerade weil er so ein liebevoller, fröhlicher und Herzensguter Junge ist. Er hatte es wirklich verdient zu Leben, armer Kerl. *snief*
Fand die Szene so süss als Maria-chan ihn geküsst hat. Die Folge ist unglaublich traurig, ich hab schlurtz und Wasser geheult. Armer Shota.
Wenn ich hier auch ganz gerne mag ist Kamiya-Sensei. Das er sich zu beginn geweigert hat Maria-chan zu Operieren ist verständlich, da er das nicht zulassen kann, das es Illegal gemacht wird. Aber nachdem er gesehen hat das Risa es ernst meint und das sie Maria-chan aus Herzen helfen möchte, fand ich es toll das er alles gemacht hat, obwohl es ihm den Job hätte kosten können. Er ist schon ein toller Arzt, das muss man ihm lassen.

Das Drama ist wirklich schön und es zeigt eine innige Liebesgeschichte die sich im laufe zwischen Risa und Kengo Entwickelt. Es ist schon erstaunlich was sie alles Überstehen müssen und das zu 99% der Dinge Risas Bruder schuld ist. Ich hab ja Zeitweise gedacht das er nicht ihr richtiger Bruder ist, da ich seine Vorgehensweise nicht nachvollziehen konnte. Er schien mehr Spass daran zu haben Risa zu verletzten als ihr zu helfen. @_@
Die Aktion mit der Presse war jawohl unter aller Sau. Auch das er angeblich Selbstmord begehen wollte. Sein wirkliches Ziel war Risa an sich zu binden. Was für ein Kranker Typ.
Zum Glück gibt es am Ende doch noch ein richtiges Happy End, mit einem Kuss zwischen den beiden. Hab auch wirklich das ganze Drama darauf gewartet, das sie sich knutschen.
Ne, ist schon ne sehenswerte Geschichte. Hat mir jedenfalls sehr gut gefallen. Und Aya Ueto ist in der Rolle echt toll. :D
Kann man sich durchaus ansehen. ;)


 
 
Meine Stimmung: exhaustedexhausted
 
 
tifa87
03 January 2011 @ 03:57 pm


Jahr:
2006
Bewertung: 5/10
 
Meine Mutter war diejenige die auf diesen Film gekommen ist. Und da sie ja weiss, das ich mir sehr gerne Japanische Filme ansehe, haben wir denn während der Weihnachtstage einfach zusammen geschaut.
Ich mag Katastrophenfilme. Deswegen hatte ich grosse Erwartungen an diesem Film gelegt.

Die Geschichte hat an sich eine tolle Handlung, doch obwohl ich diesen Film erst vor einer Woche gesehen habe, gibt es nicht wirklich viel was ich dazu sagen könnte. Wieso? Hier scheitert es mal wieder an der Umsetzung.
Obwohl die Handlung wie gesagt eine Interessante Story bietet, ist das mal wieder einer dieser Filme die ins unermessliche lang gezogen werden. Ausserdem ist die Spannung, obwohl es ja um den Untergang Japans geht ein wenig klein ausgefallen.
Es gab zwar Augenblicke wo man dachte, jetzt würde es Spannender werden, aber das waren nur wenige Sekunden und kurz darauf war wieder dasselbe Schema des Films, was wirklich schwer verdaulich ist. Und nicht weil die Geschichte sehr Dramatisch ist, obwohl so ein Film gerade etwas dramatisches Übermitteln sollte. Sondern viel mehr weil ich zu mindest damit zu kämpfen hatte nicht ein zu schlafen.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptcharakteren ist mir auch ein wenig Mager vorgekommen. Man hatte zwar schon den Eindruck das sie sich anziehend fanden, aber die Entwicklung kam mir viel zu Plötzlich.
Ich denke der Gesamte Film hat mir nicht sonderlich gefallen. Obwohl wie gesagt die Idee an sich wirklich gut ist, aber die Umsetzung lässt halt zu Wünschen übrig.
Kein Film den ich empfehlen würde.
 


 
 
Meine Stimmung: worriedworried
 
 
tifa87
02 January 2011 @ 06:58 pm


Jahr:
2003
Bewertung: 9/10
 
Das ist auch so ein Drama SP was ich vor sehr langer Zeit gesehen hab.
Ich weiss noch das ich einen kurzen Ausschnitt auf Youtube gesehen hatte, was mich dann direkt dazu bewegt hat, es zu suchen und es mir an zu sehen. Zum Glück konnte ich es hier auf Livejournal finden, auch wen die Qualität alles andere als berauschend war, aber Hauptsache man konnte es sich angucken.
Immerhin hatte dieser kleine Ausschnitt mich sehr Neugierig gemacht, zumal man in der Szene sieht, das YamaPi einen Motoradumfall hat. Also wollte ich unbedingt Wissen wie es dazu kommt und ob er diesen Unfall auch Überlebt. ;)

Die Geschichte dreht sich um ein Ehepaar das keine eigenen Kinder hat, sich allerdings um Kinder kümmert, die keine Eltern haben.
So kommen Yosuke und Sachi in die Familie, nachdem sie von ihnen Adoptiert werden.
Doch Yosuke verhält sich nicht immer richtig. Dadurch das er Angst hat irgendwann wieder alleine zu sein bzw. damit Rechnet, das es so kommen wird, versucht er sein Herz nicht gleich zu öffnen.
Und Sachi wurde früher missbraucht, was es nicht einfacher macht, ein normales Familienleben zu führen. Trotz der Probleme schaffen sie es nach und nach eine Familie zu sein. Doch die Geschichte Endet tragisch. Da Yosuke an einem Unglücklichen Tag ums Leben kommt.

Es ist eine Unterhaltsame Geschichte, die eigendlich recht traurig ist und sicherlich einem zu Tränen rühren kann.
Ich hab mir das Drama jedenfalls ganz gerne angesehen.
 
 
 
Meine Stimmung: busybusy